Presseinformation vom 06. März 2019

Krabbe fordert flexiblere Förderung des Ehrenamtes

Flexiblere Gestaltung für junge Menschen im ländlichen Raum – Ehrenamtskarten anpassen – Ein fester Ansprechpartner fürs Ehrenamt in der Grafschaft

Grafschaft Bentheim. Landratskandidatin Henni Krabbe setzt sich für eine flexiblere Gestaltung und Förderung des Ehrenamtes ein, da es für die Entwicklung des Landkreises Grafschaft Bentheim als ländlicher Raum enorm wichtig ist. „Junge Menschen sind heute nicht mehr 30 Jahre in nur einem Verein aktiv, sondern in ihrer Zeitaufteilung für das Ehrenamt flexibler geworden“, erkennt Krabbe. „Darauf muss die Kreisverwaltung reagieren und die Rahmenbedingungen bei den Ehrenamtskarten anpassen, indem die Stunden flexibler anerkannt werden.“ Außerdem sollte das Hauptamt stärker mit dem Ehrenamt verknüpft werden. Daher fordert Henni Krabbe einen festen und zentralen Ansprechpartner in der Kreisverwaltung, der für alle Ehrenamtlichen und Vereine beratend sowie organisatorisch zur Seite steht. Die Geschäftsstelle soll sich um finanzielle Möglichkeiten der Förderung, Projektanträge, Nachwuchsgewinnung, Angebote zur Qualifizierung, Versicherungsschutz usw. kümmern. Darüber hinaus soll die Geschäftsstelle eng mit den kreisangehörigen Städten, Samtgemeinden und Gemeinden zusammenarbeiten und diese unterstützen, damit die Strukturen auch vor Ort ankommen. Außerdem wären feste hauptamtliche Kontaktpersonen in den kreisangehörigen Kommunen für das Ehrenamt von maßgeblicher Bedeutung. Ein regelmäßiger Austausch aller Beteiligten ist notwendig, um dann voneinander zu lernen. „

Wenn wir besonders die jungen Menschen nicht mehr für das Ehrenamt begeistern können, werden wir in den nächsten Jahrzehnten den demografischen Wandel extrem zu spüren bekommen – ohne Ehrenamt geht uns die Puste aus“, prophezeit die Landratskandidatin.

Aber neben den finanziellen Anreizen sollten auch die weiteren Argumente für ein Marketing des Ehrenamtes eingesetzt werden. Hier nennt die unabhängige Landratskandidatin die Würdigung der besonderen Leistungen und die persönlichen Vorteile eines ehrenamtlichen Engagements für die spätere berufliche Entwicklung. „Hier sind auch Schulen, Berufsberatungen und Kammern gefragt, die verstärkt für die weichen Faktoren der erlangten Kenntnisse aus dem Ehrenamt werben sollten“, wünscht sich Krabbe. Mit den flexibleren Rahmenbedingungen würden die jungen Grafschafterinnen und Grafschafter besser erreicht werden können und für die ehrenamtliche Arbeit begeistert werden. Die Nachwuchsprobleme wären dann besser zu handhaben.

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