Presseinformation vom 21. März 2019

Krabbe möchte Mobilität im ländlichen Raum durch neue nachhaltige Lösungen optimieren

Angebote der Bürger- und Rufbusse verbessern – Carsharing und Mitfahrbörsen attraktiver machen – Pedelecs und E-Bikes für Verwaltung und Angestellte

Grafschaft Bentheim. Henni Krabbe möchte als neue Landrätin die Mobilität der Menschen im ländlichen Raum der Grafschaft durch neue Lösungen verbessern. „Es kann nicht sein, dass die Menschen in der Grafschaft nur auf das Auto in ihrer Mobilität angewiesen sind, wenn sie zur Arbeit fahren“, findet die Landratskandidatin. „Ich werde als neue Landrätin gemeinsam mit der Verwaltung und den Menschen durch Bürgerdialoge neue Lösungen für die nachhaltige Mobilität der Zukunft finden.“ Die Regiopa-Pläne, nach denen die Fahrpläne besser aufeinander abgestimmt werden, sind ein guter Anfang, wenn sie denn endlich so kommen sollten. Aber dennoch ist darüber hinaus Optimierungspotenzial, den die Grafschafter einfordern sollten. Denn die Bürgerinnen und Bürger haben häufig die besten Kenntnisse, die nur durch Fachleute zu Tage gefördert werden müssen. Dazu gehört gerade für den ländlichen Raum z. B. ein flexiblerer und besserer Öffentlicher Personennahverkehr mit mehr Bürger- und Rufbussen, Carsharing, Mitfahrbörsen und weiteren neuen Konzepten. Es muss nicht immer alles neu erfunden werden, wichtig ist am Ende eine bessere Situation für die Menschen in der Grafschaft. Die Anbindung vom Bahnhof Bad Bentheim an das IC-Netz muss unbedingt erhalten bleiben, schließlich ist die Bahn das umweltfreundlichste und günstigste Verkehrsmittel. Eine Abkehr davon würde die Grafschaft von Niedersachsen, Deutschland und Europa abschneiden.

„Auch das Fahrrad kann hier unter Umständen ein umweltfreundliches und gesundes Fortbewegungsmittel sein, was ich als begeisterte Radfahrerin bestätigen kann“, sagt Krabbe. „Pedelecs oder E-Bikes können als Unterstützung auf kurzen oder mittleren Strecken den Individualverkehr entlasten.“ Hierzu sollte den Menschen diese bewährte und gleichzeitig moderne Fortbewegungsart unter Berücksichtigung der persönlichen Rahmenbedingungen, wie Alter und Bewegungsfähigkeit, als Option schmackhafter gemacht werden. Die Kreisverwaltung wird unter der Leitung von Henni Krabbe mit gutem Beispiel vorangehen und einen Fuhrpark mit modernen Diensträdern für die Kurzstrecke anbieten. „Auch die Arbeitgeber könnten diese nachhaltige Mobilität durch Zuschüsse, Leasing-Modelle und Duschmöglichkeiten ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anbieten und damit deren Zufriedenheit und Nutzung der Fahrräder erhöhen.“ Hand in Hand könnten Verwaltung, Wirtschaft und Bürgerinnen und Bürger hier zusammenarbeiten, damit die Zukunft der Grafschaft in saubere und moderne Hände getragen wird.

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