Presseinformation vom 28. März 2019

Krabbe setzt auf eine nachhaltigere Grafschaft

Dialog zur Nachhaltigkeitsstrategie mit Politik, Verwaltung sowie Bürgerinnen und Bürgern – Ausbau Erneuerbarer Energien und ÖPNV – Klimaschutz verbessern

Grafschaft Bentheim. Landratskandidatin Henni Krabbe möchte die Grafschaft auf die Zukunft vorbereiten und ein Nachhaltigkeitskonzept für den Landkreis erstellen. Dabei sollen Fachleute aus Verwaltung, Wirtschaft, Verbänden sowie Bürgerinnen und Bürgern in einem Dialogprozess eingebunden werden. „Wenn die wichtigsten Interessenvertreterinnen und -vertreter gemeinsam eine Nachhaltigkeitsstrategie erarbeiten, stehen sie auch hinter ihr“, sagt Krabbe dialogorientiert. „Dabei muss offen über die Auswirkungen gesprochen werden, die am Ende des Tages ohne einen gewissen Konsumverzicht und höhere Preise für energieintensiven Konsum schwer zu realisieren sein werden. Die ´Fridays for Future´-Demonstrationen zeigen deutlich, dass wir unsere Kinder und Kindeskinder nicht der Zukunft berauben dürfen.“ Sie findet das Signal der jungen Menschen wichtig, was von den Verantwortlichen in der Politik und der Gesellschaft endlich ernst genommen werden muss. Sie erwartet aber andererseits von den Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern, dass der Bildungsauftrag durch Unterrichtsausfall nicht dauerhaft gefährdet wird. „Ich lade die jungen Menschen der Grafschaft ausdrücklich in meine geplanten Dialog-Veranstaltungen ein, denn es ist Eure Zukunft, die Ihr gestalten solltet“, findet Krabbe. „Mit Euerm Engagement bin ich optimistisch, dass wir das Lenkrad noch herumreißen können, um auf einen besseren Zukunftskurs zu kommen.“

Die Erneuerbaren Energien sind die Gegenwart und Zukunft der Energieerzeugung und müssen weiter ausgebaut werden – Klimaschutz ist nur mit Erneuerbaren Energien möglich. Vor allem die effiziente Windenergie ist in Niedersachsen ein Jobmotor für saubere Energie. Den Ausbau des grenzüberschreitenden Windenergie-Projektes Bad Bentheim und Losser unterstützt Henni Krabbe. Aber Verschattung und weitere negative Auswirkungen auf Umwelt (Mensch, Tier und Bäume) sollten vermieden werden. Der Netzausbau, wie die 380-kV-Leitung Dörpen West/Niederrhein, die östlich von Nordhorn und Schüttdorf verlaufen sollen, ist notwendig und alternativlos, da die gewonnene Energie in die Ballungszentren der Bundesrepublik Deutschland transportiert werden muss. Aber die negativen Einflüsse auf den Menschen (Elektrosmog und Landschaftsbild) und die Umwelt (Holzeinschlag verringern, keine Biotope, Landschaftsschutzgebiete und Naturschutzgebiete beeinträchtigen) müssen gering gehalten werden. An den nötigen Stellen dürfen keine Oberlandleitungen, sondern nur Erdverkabelung verlegt werden, auch wenn dies teurer wird.

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